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Über 12 Jahre
Astroguide im SAT1
Frühstücksfernsehen

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Meine Jahresprognosen für 2018 auf Facebook


Fragen? Feedback? Komplimente?
Interesse an einem Astrocoaching?

uebermich

Über mich


Anfang/Mitte Zwanzig beschäftigten mich die großen Lebensfragen.

Vor allem der Sinn – gab es irgendeinen Plan im Leben, hatte ich Einfluss darauf? Gab es so etwas wie Gott, was bedeutet Schicksal? Schon als Kind hatte ich mich mit dem Thema Tod beschäftigt und der brennenden Frage, wohin die Menschen verschwinden, wenn sie auf einmal weg sind.

Mehr/Weniger lesen

Die Serie "Raumschiff Enterprise" machte mir klar, dass ich mich in einem Universum befand. Wo begann es, hörte es irgendwo auf? War allein der soziale und kulturelle Hintergrund das Entscheidende, wie wir unser Leben führten?
Astrologie hielt ich für eine erfundene oberflächliche Beschäftigung, ein bisschen gekränktes Ego war auch dabei, denn für Steinbockgeborene fielen die Deutungen recht karg aus. Philosophische Dis­kus­si­onen und die hitzigen Unter­haltungen mit meinem Schwager, der astrologisch bewandert war, führten dazu, dass ich Ende der achtziger Jahre einen Abend­kurs für Astrologie besuchte, um mir selber zu bestätigen, das nichts dran war. Doch dieser Kurs führte zum Gegenteil. Schon nach ein paar Stunden wurde mein geistiger Horizont, gleich einem Fenster, aufgestoßen und es ging in die unendlichen Weiten.
So begann ein neuer Weg.
Am Astrologie Zentrum Berlin war ich Schülerin des ersten Aus­bil­dungs­zyklus 1991. Mit der tiefen Über­zeugung, Astrologin zu werden und zu sein.
Weitere Ausbildungen folgten:
• Heilpraktikerin (psych.)
• Astromedizin
• NLP Master
• Hypnose
• Craniosakral - Therapeutin
• Yogalehrerin
• Schmerztherapeutin Liebscher / Bracht

Ich bin außerdem Buchautorin und seit 2006 Expertin für Astrologie beim Sat1 Frühstücksfernsehen. Ich schreibe für viele Zeitungen und Onlineportale, gebe Workshops, Kurse, Seminare, halte Vorträge, arbeite als Astrologie-Dozentin, berate und coache Menschen. Seit 9 Jahren gebe ich Yogaunterricht und biete Yogareisen und Yogawochenenden an.

kirstenyoga

Endlich ein Buch!


In den letzten Jahren wurde ich oft nach Buch­empfeh­lungen zur Astrologie befragt – Nun habe ich selber eins geschrieben!
Das war und ist aufregend und aufreibend dazu, doch vor allem Glück und eine Wunsch­erfüllung mehr. In diesem Buch steht nun einiges, was Körper/ Gesundheit/ Seele und Astrologie verbindet.
Ich freue mich darüber sehr!
Es heißt KOSMOS UND KÖRPER, Erscheinungs­datum war der 5. November 2018.
Hier findet ihr auch immer die jeweils aktuellen Lesungen, Workshops und Events zum Buch!


LESUNGEN, WORKSHOPS & EVENTS


IN BERN: LESUNG & WORKSHOP ZUM BUCH "KOSMOS UND KÖRPER"
- - - - - - - - - - - - - - - -
22 und 23. FEBRUAR 2019

- - - - - - - - - - - - - - - -

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YOGABIT – Yoga­wochen­enden in der Ucker­mark


Wir sind eine Gruppe von fünf Frauen, kennen uns seit 20 Jahren und sind Yogalehrerinnen und Gefährtinnen. Wir sind sehr glücklich darüber, außerhalb der Stadt, in der zauberschönen Uckermark, Yoga anbieten zu können. Kuhz liegt ca. 1,5 Std. von Berlin entfernt, ein idyllisches am See gelegenes Dorf.
Bei den Yogawochenenden sind maximal 15 Teilnehmer/innen dabei.
Unsere nächsten Termine für die Wochenenden (Freitag bis Sonntag) sind:
14/15/16. September 2018
16/17/18. November 2018
15/16/17. März 2019
31.Mai/1./2. Juni 2019
15/16/17. November 2019

Wir freuen uns auf Euch!

Falls ihr interessiert seid, bitte meldet euch:

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2019 Yogareise Karpathos mit Kirsten Hanser und Nicole Dressen
6. bis 11. Mai 2019


Zwischen Rhodos und Kreta liegt die zauberschöne griechische Insel Karpathos.
Wir praktizieren Yoga auf einer Terrasse mit Blick aufs Meer.
Unser Unterricht ist dynamisch, spirituell und erfinderisch.
Morgens und abends Yoga, die einsamen Buchten laden zum Schwimmen oder Schnorcheln ein.
Wandern, Neues entdecken, Relaxen und vieles mehr – Karpathos ist eine Reise wert.

Nähere Infos und Anfragen:


Yogareise Karpathos mit Kirsten Hanser und Nicole Dressen
6. bis 11. Mai 2019



AstroZEN Karpathos
13. bis 18. Mai 2019



AstroZEN Karpathos
30. September bis 5. Oktober 2019



Yogareise mit Kirsten Hanser und Ulrike Riefenstahl Karpathos
7. bis 12. Oktober 2019


Für 2019-Planer:
Meine Karpathos-Reisen im diesem Jahr.

Nähere Infos und Anfragen:

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ASK ASTRO TO GO: Event-Astrologie


Interesse an einem Vortrag? Buchen Sie mich als Speaker zu Ihrem Event.
Gäste und TN haben die Möglichkeit zu einer Kurzberatung mit mir. Alles, was Sie schon immer über Astrologie oder Ihr Horoskop wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten … Diskret - witzig - aufschlussreich!

Anfragen bitte per E-Mail:

kirstenyoga

Alles dreht sich - alles bewegt sich


Ein Gemeinschaftsprojekt von Kirsten und Pat
Anhand Eures Horoskops finden wir heraus, welcher Stein zu Euch passt. Unser Schmuck soll daran erinnern, dass alles in Bewegung ist.
Meteoro - Wir sind eins.

Zur Website geht es hier:

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AstroNews
Februar '19
AstroNews Februar '19
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Short Cut

Einen Newsletter ausgerechnet „Short Cut“ für jenen Monat zu nennen, welcher das Zeichen Fische begrüßt, klingt paradox. Zumindest in den Augen derer, die Astrologie als Begleiterin gewählt haben. Momentan bin ich, würden wir die Anglizismen bemühen: blessed. Denn während ich diesen Newsletter schreibe, befinde ich mich inmitten einiger lebenslustiger Palmeros auf einer Insel im Atlantik.
„Also fasse dich kurz“, sagte ich mir selber, bevor meine Finger das MacBook bearbeiteten. Mein sonst permanentes Utensil, nun irgendwo im Schrank versteckt. Wie kostbar – das nicht digitalisierte Tun! „Fasse dich kurz“ ist außerdem der Tatsache geschuldet, dass ich vor ein paar Tagen tief beeindruckt wurde, deshalb gerne noch weiterhin darüber sinnieren wollte, anstatt über den Februar zu schreiben.
Beeindruckt hat mich ein Besuch bei einem Projekt der Permakultur. Seit Jahren beschäftige ich mich damit, jetzt ist es in meinem Herzen. Und jeder Newsletter-Leser ist herzlich dazu eingeladen, sich darüber zu informieren. Die Betreiber des Projektes sagten mehrfach: „Vieles ist so beschämend einfach, die Lösung/Heilung für unsere Erde ist möglich“. Und der Tag dort ließ mich fühlen: JA.

Jetzt eure Kosmosnews:
Den Februar Auftakt geben Mars/Pluto am Himmel.
Druck, Hierarchie und Machthemen, wie lang­weilig, betrachte ich es mit patriarchal getrübter Linse. Mars/Pluto kann jedoch auch solch großen Druck verursachen, dass wir, gleich einem Schnell­koch­topf, endlich ausbrüten, was wirklich wahr ist, für uns. Der Februar bringt manche Themen des letzten Jahres zu einem vorläufigen Finale. Allerdings nicht leise und behutsam, sondern schnell und laut.
Mars Uranus, der kosmische Kick – plötzlich und unerwartet katapultiert er uns aus den sonstigen bekannten Handlungs­mustern heraus. So zum Beispiel rund um den 13. Februar – im Zeichen Widder stehend, ungestüm und heftig.
Wem es dann noch gelingt, alles beim Alten zu belassen, der muss schon ein verdammt dickes Fell haben. Oder frei und mutig volle Kraft voraus sein Leben leben?! Mars Uranus begleiteten uns im Jahr 2018 mehrfach (Mai/August/September). Vielleicht seid ihr nun zum Sprung bereit? Mars in Widder bildete schließlich den Auftakt fürs neue Jahr, manches geht jetzt schneller als ihr denkt!
Nur MUT!
Planet Merkur wandert am 10. Februar ins Zeichen Fische. Nachdem wir die uranische Wassermann-Merkur Energie, zum Beflügeln der – sonst eher trägen – Winter­geistigkeit genießen konnten, kommen wir geistig ins Schwimmen, Träumen – der Kosmos lädt zum Schummeln ein.
Bis zum 17. April verweilt der – sonst schnelle – Merkur in Fische. Die ein oder andere Sirene wird seine Weiterreise etwas verlangsamen. Verlangsamen auch deshalb, weil er im März rückläufig wird. Merkur in Fische, wollt ihr euch musisch, meditativ, helfend oder schöngeistig verschenken? Nur zu. Blender und Täuscher haben Hochkonjunktur.
Merkur in Fische lässt uns gut meditieren, Worte zurückhalten, bringt den Geist in Auflösungs­zustände. Wir glauben nicht mehr was wir denken, was andere sagen noch weniger.
Noch dazu trifft Merkur mehrfach auf Neptun. Das potenziert die blubbernde Merkur-Energie. Dazu ein kleines Beispiel aus meiner Vita. Als Kind hatte ich mir rein präventiv angewöhnt, alles was schief lief – ich kaputt gemacht hatte, oder sonstigen Scheiß, den ich gebaut hatte – einfach zu leugnen. Ich leugnete so vehement, bis ich selber fest davon überzeugt war, es nicht gewesen zu sein. So ist das mit dem Glauben. Übrigens dauerte es viele Jahre und einige Therapie­sitzungen, bis ich mir dieses präventive Leugnen, Schummeln, Verheimlichen, sagen wir „Konfliktscheue“ endlich abgewöhnen konnte.
Mit Merkur Neptun verhält es ähnlich. Ein geistiger Gaukler. Nicht alles zu glauben, was man denkt, ist sehr gesund. Doch wenn wir gar nicht mehr wissen, was überhaupt wahr ist, zumindest für uns, was dann?
Auf einer anderen, sagen wir erleuchteten Ebene, kann uns Merkur Neptun in wahre Verzückung versetzen. Denn tatsächlich, so verwirrend dies nun auch klingt, kann uns diese Konstellation mit der reinsten Quelle von Wahrheit verbinden. Meditation ist ein gutes Hilfsmittel, um dieser Quelle näher zu kommen. Über den Verstand werden wir in der kommenden Zeit jedenfalls zu keinen Entscheidungen finden. Viele Entscheidungen werden bis Mitte April warten müssen. Auch jene, die ihr vielleicht von anderen erhofft. Ich für meinen Teil gehe lieber auf die Suche nach der Quelle. Und versuche möglichst wenige Worte im Außen zu verlieren, um sie innerlich wiederzufinden.
Schweigen tut gut, verschweigen kann schädigen.
Und nun noch zu Venus. Aphrodisisches Lieblings­gestirn. Sie liebt jetzt die gemeinsame Perspektive und alles Ungeplante. Zumindest in den ersten beiden Februartagen. Dann werden die Bande fester gezurrt.
Venus wechselt ins Zeichen Steinbock (03. Februar) und bietet der draufgängerischen Marsenergie Paroli. Allerdings wechselt Mars nach lauten Befreiungs­aktivitäten dann ins sinnliche Stierzeichen. Pünktlich zum Valentinstag, um genau zu sein. Venus in Steinbock und Mars in Stier – das passt. Zumindest mit den Menschen, die partnerschaftlich und freundschaftlich nicht ständig auf der Suche nach Dramen, Kicks oder "Rosamunde Pilcher"-Nebenwirkungen sind.
Venus in Steinbock geht unerschrocken auf die Suche nach Loyalität, Verlässlichkeit, tiefe Liebe, Belastbarkeit und natürlich gelebte Sinnlichkeit.
Venus trifft auf Saturn (18. Februar). Die Liebe wird durchgescannt, dünnbeschichtete Romantik­blasen könnten in dieser Zeit platzen. Auch wenn ihr zeitenweise die Wüste durchwandert – bitte in der Liebe bleiben.
Venus tritt am Ende des Monats dann mit Pluto in Verbindung. Gegenseitige Abhängigkeiten sind nicht unbedingt ein Liebes­beweis. Den Schatten bei sich und anderen zu erkennen und lieben zu lernen – eine große Gabe. Vielleicht ist bis dahin die ein oder andere Schummelei aufgeflogen – es wird nicht die letzte sein – nobody is perfect. Mit Chiron in Widder ist es unsere Stärke, die Schwächen des anderen anzunehmen, unsere eigenen auch, und daran zu wachsen.
Venus und Pluto verdeutlichen welche Vorstellungen uns die Sicht auf das Versperren, was Liebe sein könnte – ganz sicher nichts mit Bedienungsanleitung und Bedingungen.
Ich wünsche euch einen verrückten Februar. Genießt euer Leben und respektiert die Andersartigkeit eurer Mitmenschen. Ich versuche es auch, Kirsten
Short Cut – das war‘s – bei weitem nicht alle Februar­konstella­tionen, doch jetzt schaue ich wieder auf den Atlantik und klappe den Computer zu.


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Die Serie "Raumschiff Enterprise" machte mir klar, dass ich mich in einem Universum befand. Wo begann es, hörte es irgendwo auf? War allein der soziale und kulturelle Hintergrund das Entscheidende, wie wir unser Leben führten?
Astrologie hielt ich für eine erfundene oberflächliche Beschäftigung, ein bisschen gekränktes Ego war auch dabei, denn für Steinbockgeborene fielen die Deutungen recht karg aus. Philosophische Dis­kus­si­onen und die hitzigen Unter­haltungen mit meinem Schwager, der astrologisch bewandert war, führten dazu, dass ich Ende der achtziger Jahre einen Abend­kurs für Astrologie besuchte, um mir selber zu bestätigen, das nichts dran war. Doch dieser Kurs führte zum Gegenteil. Schon nach ein paar Stunden wurde mein geistiger Horizont, gleich einem Fenster, aufgestoßen und es ging in die unendlichen Weiten.
So begann ein neuer Weg.
Am Astrologie Zentrum Berlin war ich Schülerin des ersten Aus­bil­dungs­zyklus 1991. Mit der tiefen Über­zeugung, Astrologin zu werden und zu sein.
Weitere Ausbildungen folgten:
• Heilpraktikerin (psych.)
• Astromedizin
• NLP Master
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Ich bin außerdem Buchautorin und seit 2006 Expertin für Astrologie beim Sat1 Frühstücksfernsehen. Ich schreibe für viele Zeitungen und Onlineportale, gebe Workshops, Kurse, Seminare, halte Vorträge, arbeite als Astrologie-Dozentin, berate und coache Menschen. Seit 9 Jahren gebe ich Yogaunterricht und biete Yogareisen und Yogawochenenden an.

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Das war und ist aufregend und aufreibend dazu, doch vor allem Glück und eine Wunsch­erfüllung mehr. In diesem Buch steht nun einiges, was Körper/ Gesundheit/ Seele und Astrologie verbindet.
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Wir sind eine Gruppe von fünf Frauen, kennen uns seit 20 Jahren und sind Yogalehrerinnen und Gefährtinnen. Wir sind sehr glücklich darüber, außerhalb der Stadt, in der zauberschönen Uckermark, Yoga anbieten zu können. Kuhz liegt ca. 1,5 Std. von Berlin entfernt, ein idyllisches am See gelegenes Dorf.
Bei den Yogawochenenden sind maximal 15 Teilnehmer/innen dabei.
Unsere nächsten Termine für die Wochenenden (Freitag bis Sonntag) sind:
14/15/16. September 2018
16/17/18. November 2018
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Wir praktizieren Yoga auf einer Terrasse mit Blick aufs Meer.
Unser Unterricht ist dynamisch, spirituell und erfinderisch.
Morgens und abends Yoga, die einsamen Buchten laden zum Schwimmen oder Schnorcheln ein.
Wandern, Neues entdecken, Relaxen und vieles mehr – Karpathos ist eine Reise wert.

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6. bis 11. Mai 2019



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30. September bis 5. Oktober 2019



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7. bis 12. Oktober 2019


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„Also fasse dich kurz“, sagte ich mir selber, bevor meine Finger das MacBook bearbeiteten. Mein sonst permanentes Utensil, nun irgendwo im Schrank versteckt. Wie kostbar – das nicht digitalisierte Tun! „Fasse dich kurz“ ist außerdem der Tatsache geschuldet, dass ich vor ein paar Tagen tief beeindruckt wurde, deshalb gerne noch weiterhin darüber sinnieren wollte, anstatt über den Februar zu schreiben.
Beeindruckt hat mich ein Besuch bei einem Projekt der Permakultur. Seit Jahren beschäftige ich mich damit, jetzt ist es in meinem Herzen. Und jeder Newsletter-Leser ist herzlich dazu eingeladen, sich darüber zu informieren. Die Betreiber des Projektes sagten mehrfach: „Vieles ist so beschämend einfach, die Lösung/Heilung für unsere Erde ist möglich“. Und der Tag dort ließ mich fühlen: JA.

Jetzt eure Kosmosnews:
Den Februar Auftakt geben Mars/Pluto am Himmel.
Druck, Hierarchie und Machthemen, wie lang­weilig, betrachte ich es mit patriarchal getrübter Linse. Mars/Pluto kann jedoch auch solch großen Druck verursachen, dass wir, gleich einem Schnell­koch­topf, endlich ausbrüten, was wirklich wahr ist, für uns. Der Februar bringt manche Themen des letzten Jahres zu einem vorläufigen Finale. Allerdings nicht leise und behutsam, sondern schnell und laut.
Mars Uranus, der kosmische Kick – plötzlich und unerwartet katapultiert er uns aus den sonstigen bekannten Handlungs­mustern heraus. So zum Beispiel rund um den 13. Februar – im Zeichen Widder stehend, ungestüm und heftig.
Wem es dann noch gelingt, alles beim Alten zu belassen, der muss schon ein verdammt dickes Fell haben. Oder frei und mutig volle Kraft voraus sein Leben leben?! Mars Uranus begleiteten uns im Jahr 2018 mehrfach (Mai/August/September). Vielleicht seid ihr nun zum Sprung bereit? Mars in Widder bildete schließlich den Auftakt fürs neue Jahr, manches geht jetzt schneller als ihr denkt!
Nur MUT!
Planet Merkur wandert am 10. Februar ins Zeichen Fische. Nachdem wir die uranische Wassermann-Merkur Energie, zum Beflügeln der – sonst eher trägen – Winter­geistigkeit genießen konnten, kommen wir geistig ins Schwimmen, Träumen – der Kosmos lädt zum Schummeln ein.
Bis zum 17. April verweilt der – sonst schnelle – Merkur in Fische. Die ein oder andere Sirene wird seine Weiterreise etwas verlangsamen. Verlangsamen auch deshalb, weil er im März rückläufig wird. Merkur in Fische, wollt ihr euch musisch, meditativ, helfend oder schöngeistig verschenken? Nur zu. Blender und Täuscher haben Hochkonjunktur.
Merkur in Fische lässt uns gut meditieren, Worte zurückhalten, bringt den Geist in Auflösungs­zustände. Wir glauben nicht mehr was wir denken, was andere sagen noch weniger.
Noch dazu trifft Merkur mehrfach auf Neptun. Das potenziert die blubbernde Merkur-Energie. Dazu ein kleines Beispiel aus meiner Vita. Als Kind hatte ich mir rein präventiv angewöhnt, alles was schief lief – ich kaputt gemacht hatte, oder sonstigen Scheiß, den ich gebaut hatte – einfach zu leugnen. Ich leugnete so vehement, bis ich selber fest davon überzeugt war, es nicht gewesen zu sein. So ist das mit dem Glauben. Übrigens dauerte es viele Jahre und einige Therapie­sitzungen, bis ich mir dieses präventive Leugnen, Schummeln, Verheimlichen, sagen wir „Konfliktscheue“ endlich abgewöhnen konnte.
Mit Merkur Neptun verhält es ähnlich. Ein geistiger Gaukler. Nicht alles zu glauben, was man denkt, ist sehr gesund. Doch wenn wir gar nicht mehr wissen, was überhaupt wahr ist, zumindest für uns, was dann?
Auf einer anderen, sagen wir erleuchteten Ebene, kann uns Merkur Neptun in wahre Verzückung versetzen. Denn tatsächlich, so verwirrend dies nun auch klingt, kann uns diese Konstellation mit der reinsten Quelle von Wahrheit verbinden. Meditation ist ein gutes Hilfsmittel, um dieser Quelle näher zu kommen. Über den Verstand werden wir in der kommenden Zeit jedenfalls zu keinen Entscheidungen finden. Viele Entscheidungen werden bis Mitte April warten müssen. Auch jene, die ihr vielleicht von anderen erhofft. Ich für meinen Teil gehe lieber auf die Suche nach der Quelle. Und versuche möglichst wenige Worte im Außen zu verlieren, um sie innerlich wiederzufinden.
Schweigen tut gut, verschweigen kann schädigen.
Und nun noch zu Venus. Aphrodisisches Lieblings­gestirn. Sie liebt jetzt die gemeinsame Perspektive und alles Ungeplante. Zumindest in den ersten beiden Februartagen. Dann werden die Bande fester gezurrt.
Venus wechselt ins Zeichen Steinbock (03. Februar) und bietet der draufgängerischen Marsenergie Paroli. Allerdings wechselt Mars nach lauten Befreiungs­aktivitäten dann ins sinnliche Stierzeichen. Pünktlich zum Valentinstag, um genau zu sein. Venus in Steinbock und Mars in Stier – das passt. Zumindest mit den Menschen, die partnerschaftlich und freundschaftlich nicht ständig auf der Suche nach Dramen, Kicks oder "Rosamunde Pilcher"-Nebenwirkungen sind.
Venus in Steinbock geht unerschrocken auf die Suche nach Loyalität, Verlässlichkeit, tiefe Liebe, Belastbarkeit und natürlich gelebte Sinnlichkeit.
Venus trifft auf Saturn (18. Februar). Die Liebe wird durchgescannt, dünnbeschichtete Romantik­blasen könnten in dieser Zeit platzen. Auch wenn ihr zeitenweise die Wüste durchwandert – bitte in der Liebe bleiben.
Venus tritt am Ende des Monats dann mit Pluto in Verbindung. Gegenseitige Abhängigkeiten sind nicht unbedingt ein Liebes­beweis. Den Schatten bei sich und anderen zu erkennen und lieben zu lernen – eine große Gabe. Vielleicht ist bis dahin die ein oder andere Schummelei aufgeflogen – es wird nicht die letzte sein – nobody is perfect. Mit Chiron in Widder ist es unsere Stärke, die Schwächen des anderen anzunehmen, unsere eigenen auch, und daran zu wachsen.
Venus und Pluto verdeutlichen welche Vorstellungen uns die Sicht auf das Versperren, was Liebe sein könnte – ganz sicher nichts mit Bedienungsanleitung und Bedingungen.
Ich wünsche euch einen verrückten Februar. Genießt euer Leben und respektiert die Andersartigkeit eurer Mitmenschen. Ich versuche es auch, Kirsten
Short Cut – das war‘s – bei weitem nicht alle Februar­konstella­tionen, doch jetzt schaue ich wieder auf den Atlantik und klappe den Computer zu.


Die kosmische Timeline von Venus:

Venus Uranus 12.7. frischen Wind in Partnerschaften bringen, Abwechslung, Leichtigkeit, Experimente, Rollenmuster aufbrechen und erneuern.
Venus Saturn 14.7. stabile Werte verankern, Loyalität zeigen, für andere da sein.
Venus Jupiter 22.7. aus gemeisterten Krisen lernen und die Gruben meiden.
Venus Neptun 24.7. das Highlight fürs Romantische, Retten und gerettet werden, die Reisen des Odysseus und seine Erfahrung mit den Sirenen, Kapitel eins.
Venus Pluto 28.7. Liebe in Zeiten der gesellschaftlichen Cholera. Zusammenschmieden was zusammengehört, Intensität, Wahrhaftigkeit, tiefe Bande.


Und während all dieser lebendigen Bewegungen der Venus wandert Mars zurück im Zeichen Wassermann. Eine etwas schlappe Antriebswelle, Zündung lau, alte Konflikte blockieren neuen Tatendrang. Mars bleibt bis Ende August rückläufig. Wer Mitte Mai zu irgendwelchen Befreiungsschlägen angesetzt hat, sollte schön weitertrainieren, denn schnell geht nix, einfach schon gar nicht. Ein Test für unseren Erfindungsreichtum, das Durchhaltevermögen und unseren Humor. Mitte September klappt dann endlich, was neu geschaffen werden will.
Wer seine Schatten kennt, kann besser glänzen – das kam mir kürzlich, nachdem ich mit meinem Sommerloch-Hirn über der Konstellation von Sonne Pluto brütete. Der Neumond am 13.7. hat es wirklich in sich. Auch noch an einem Freitag, für die Abergläubischen unter Euch. Inklusive einer partiellen Sonnenfinsternis. Früher wurde das als schlechtes Omen für die Könige und Machthaber gedeutet.
Licht aus, Spot an, Schluss mit den Opferthemen. In die eigene Kraft zu gehen, inklusive aller Dämonen und Anteilen, die keinen Lorbeerkranz ernten würden, darum geht’s.
Am 22. Juli wandert die Sonne ins Zeichen Löwe.
Die Energie verändert sich. Dem Sonnengott Apollon so nah, lädt diese Zeit dazu ein, zu genießen was ist, zu geben ohne zu wollen, aus sich selbst zu schöpfen, etwas dazu beizutragen, dass es heller wird. Denn politisch, ökologisch, zwischenmenschlich, global befinden wir uns doch wahrlich in dunklen Zeiten.
Merkur wird am 26.7. rückläufig. Die heißen Themen wiederholen sich, oder kommt dann das Sommerloch? Begleitet wird das Ganze von einer totalen Mond­finsternis, sichtbar am 27. Juli. Wären wir nicht so aufgeklärt, um zu wissen was hinter diesen Himmels­phäno­menen steckt, könnte man dies wieder als schlechtes Omen sehen. Diesmal eher für das Volk, die Menschen, schwelende Konflikte, die in Eskalation geraten. Ich spreche im Konjunktiv, könnte. Denn eine Mond­finsternis bedeutet, Sonne, Mond und Erde befinden sich auf einer Achse. Die Sonne wird von der Erde verdeckt, der Mond läuft durch den Kernschatten der Erde.
Merkur und Mars sind dann beide rückläufig. Ich für meinen Teil nutze diese Zeit, um endlich Dinge zu tun, die ich tun wollte, doch bisher nicht dazu kam. So zum Beispiel endlich mehr Energie in eine Herzensangelegenheit zu geben. Mit meinen langjährigen Freundinnen haben wir YOGABIT gegründet. Der Name setzt sich aus Yoga und Moabit zusammen, weil wir dort alle wohnen, oder wohnten und nun dort – in Berlin Moabit – Yoga unterrichten. Und zusätzlich – fortlaufend – Yoga Wochenenden in der Uckermark, an einem wunderschönen Platz, anbieten. Falls Ihr also einen Ort sucht, der Euch bewegt, entspannt, kräftigt und auftankt, dann schickt eine Mail für mehr Informationen an mail@yogabit.eu, oder mich: mail@kirstenhanser.de
Das nächste Wochenende wird am 14/15/16. September 2018 in der Uckermark sein.
Wir freuen uns auf Euch.

Mein Newsletter ist kürzer als sonst?! Lieber so, als minderwertige Sommerloch-Kosmos-News. Und den Sternenhimmel zu bewundern lohnt doch mehr, als einen Text auf einem Computerbildschirm.
Ich wünsche Euch einen glücklichen Sommer!
Kirsten


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Die Serie "Raumschiff Enterprise" machte mir klar, dass ich mich in einem Universum befand. Wo begann es, hörte es irgendwo auf? War allein der soziale und kulturelle Hintergrund das Entscheidende, wie wir unser Leben führten?
Astrologie hielt ich für eine erfundene oberflächliche Beschäftigung, ein bisschen gekränktes Ego war auch dabei, denn für Steinbockgeborene fielen die Deutungen recht karg aus. Philosophische Dis­kus­si­onen und die hitzigen Unter­haltungen mit meinem Schwager, der astrologisch bewandert war, führten dazu, dass ich Ende der achtziger Jahre einen Abend­kurs für Astrologie besuchte, um mir selber zu bestätigen, das nichts dran war. Doch dieser Kurs führte zum Gegenteil. Schon nach ein paar Stunden wurde mein geistiger Horizont, gleich einem Fenster, aufgestoßen und es ging in die unendlichen Weiten.
So begann ein neuer Weg.
Am Astrologie Zentrum Berlin war ich Schülerin des ersten Aus­bil­dungs­zyklus 1991. Mit der tiefen Über­zeugung, Astrologin zu werden und zu sein.
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Das war und ist aufregend und aufreibend dazu, doch vor allem Glück und eine Wunsch­erfüllung mehr. In diesem Buch steht nun einiges, was Körper/ Gesundheit/ Seele und Astrologie verbindet.
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17:30-19:00 Uhr
und 19:30-21:00 Uhr
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Am Kietz 26, 15806 Zossen


Workshop zum Buch "Kosmos und Körper"

3. FEBRUAR 2019
10:00-16:00 Uhr
(Keine Angst, wir machen Mittagspause von 12:30-13:30 Uhr) im Yogaraum Zossen, Am Kietz 26, 15806 Zossen
Kosten 70,- Euro


Bei diesem Workshop reisen wir durch den Tierkreis, den Körper, ihr lernt etwas über Meridiane, Faszien, den Zusammenhang zwischen mentalem Bewusstsein, körperlichem Empfinden, Atem, Spannung, Entspannung und einigem mehr.
Ihr lernt eure innere Matrix kennen, wir sammeln die verschiedenen Persönlichkeitsanteile ein.
All das natürlich mit wundervollen Asanas, unserer Stimme, Übungen und jeder Menge Spaß.
Falls ihr Fragen dazu habt, sprecht mich an.
Wir freuen uns auf euch!
Kirsten und Nicole


Was ist AstroZEN?

AstroZEN ist eine Wort-Erfindung. Dahinter verbirgt sich die Verbindung zwischen Yoga und Astrologie, die Verbindung von Kosmos und Körper. In der Astro­medizin werden die Körperregionen und Organe verschiedenen Sternzeichen zugeordnet. Asanas und Prana­yama eines Yoga­unterrichts bewirken Unter­schied­liches beim Übenden.
Deshalb begann ich die Yoga­stunden mit den verschiedenen astrologischen Phasen zu kombinieren.

Vollmond, Neumond, der Stand der Planeten, die Jahreszeiten und die astrologischen Themen, um die es gerade geht – all das fließt in meinen Yogaunterricht mit ein.
Yoga und Astrologie begleiten mich in meinem Leben seit den Neunzigern. Und da es hat mich immer mehr interessiert hat, das Verbindende zu finden (als nach dem Trennenden zu suchen), entwickelte ich AstroZEN.


kirstenyoga

YOGABIT – Yoga­wochen­enden in der Ucker­mark


Wir sind eine Gruppe von fünf Frauen, kennen uns seit 20 Jahren und sind Yogalehrerinnen und Gefährtinnen. Wir sind sehr glücklich darüber, außerhalb der Stadt, in der zauberschönen Uckermark, Yoga anbieten zu können. Kuhz liegt ca. 1,5 Std. von Berlin entfernt, ein idyllisches am See gelegenes Dorf.
Bei den Yogawochenenden sind maximal 15 Teilnehmer/innen dabei.
Unsere nächsten Termine für die Wochenenden (Freitag bis Sonntag) sind:
14/15/16. September 2018
16/17/18. November 2018
15/16/17. März 2019
31.Mai/1./2. Juni 2019
15/16/17. November 2019

Wir freuen uns auf Euch!

Falls ihr interessiert seid, bitte meldet euch:


kirstenhanser-yoga

2019 Yogareise Karpathos mit Kirsten Hanser und Nicole Dressen
6. bis 11. Mai 2019


Zwischen Rhodos und Kreta liegt die zauberschöne griechische Insel Karpathos.
Wir praktizieren Yoga auf einer Terrasse mit Blick aufs Meer.
Unser Unterricht ist dynamisch, spirituell und erfinderisch.
Morgens und abends Yoga, die einsamen Buchten laden zum Schwimmen oder Schnorcheln ein.
Wandern, Neues entdecken, Relaxen und vieles mehr – Karpathos ist eine Reise wert.

Nähere Infos und Anfragen:


Yogareise Karpathos mit Kirsten Hanser und Nicole Dressen
6. bis 11. Mai 2019


AstroZEN Karpathos
13. bis 18. Mai 2019


AstroZEN Karpathos
30. September bis 5. Oktober 2019


Yogareise mit Kirsten Hanser und Ulrike Riefenstahl Karpathos
7. bis 12. Oktober 2019


Für 2019-Planer:
Meine Karpathos-Reisen im diesem Jahr.

Nähere Infos und Anfragen:


kirstenhanser-yoga

ASK ASTRO TO GO – Event-Astro­logie


Interesse an einem Vortrag? Buchen Sie mich als Speaker zu Ihrem Event.
Gäste und TN haben die Möglichkeit zu einer Kurzberatung mit mir. Alles, was Sie schon immer über Astrologie oder Ihr Horoskop wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten … Diskret - witzig - aufschlussreich!

Anfragen bitte per E-Mail:


kirstenyoga

Alles dreht sich - alles bewegt sich


Ein Gemeinschaftsprojekt von Kirsten und Pat
Anhand Eures Horoskops finden wir heraus, welcher Stein zu Euch passt. Unser Schmuck soll daran erinnern, dass alles in Bewegung ist. Meteoro - Wir sind eins.


kirstenkinder

Teilen was geht


Spenden, Patenschaften …
Jede Unterstützung ist willkommen!


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AstroNews
Februar '19
newsletter

Short Cut

Einen Newsletter ausgerechnet „Short Cut“ für jenen Monat zu nennen, welcher das Zeichen Fische begrüßt, klingt paradox. Zumindest in den Augen derer, die Astrologie als Begleiterin gewählt haben. Momentan bin ich, würden wir die Anglizismen bemühen: blessed. Denn während ich diesen Newsletter schreibe, befinde ich mich inmitten einiger lebenslustiger Palmeros auf einer Insel im Atlantik.
„Also fasse dich kurz“, sagte ich mir selber, bevor meine Finger das MacBook bearbeiteten. Mein sonst permanentes Utensil, nun irgendwo im Schrank versteckt. Wie kostbar – das nicht digitalisierte Tun! „Fasse dich kurz“ ist außerdem der Tatsache geschuldet, dass ich vor ein paar Tagen tief beeindruckt wurde, deshalb gerne noch weiterhin darüber sinnieren wollte, anstatt über den Februar zu schreiben.
Beeindruckt hat mich ein Besuch bei einem Projekt der Permakultur. Seit Jahren beschäftige ich mich damit, jetzt ist es in meinem Herzen. Und jeder Newsletter-Leser ist herzlich dazu eingeladen, sich darüber zu informieren. Die Betreiber des Projektes sagten mehrfach: „Vieles ist so beschämend einfach, die Lösung/Heilung für unsere Erde ist möglich“. Und der Tag dort ließ mich fühlen: JA.

Jetzt eure Kosmosnews:
Den Februar Auftakt geben Mars/Pluto am Himmel.
Druck, Hierarchie und Machthemen, wie lang­weilig, betrachte ich es mit patriarchal getrübter Linse. Mars/Pluto kann jedoch auch solch großen Druck verursachen, dass wir, gleich einem Schnell­koch­topf, endlich ausbrüten, was wirklich wahr ist, für uns. Der Februar bringt manche Themen des letzten Jahres zu einem vorläufigen Finale. Allerdings nicht leise und behutsam, sondern schnell und laut.
Mars Uranus, der kosmische Kick – plötzlich und unerwartet katapultiert er uns aus den sonstigen bekannten Handlungs­mustern heraus. So zum Beispiel rund um den 13. Februar – im Zeichen Widder stehend, ungestüm und heftig.
Wem es dann noch gelingt, alles beim Alten zu belassen, der muss schon ein verdammt dickes Fell haben. Oder frei und mutig volle Kraft voraus sein Leben leben?! Mars Uranus begleiteten uns im Jahr 2018 mehrfach (Mai/August/September). Vielleicht seid ihr nun zum Sprung bereit? Mars in Widder bildete schließlich den Auftakt fürs neue Jahr, manches geht jetzt schneller als ihr denkt!
Nur MUT!
Planet Merkur wandert am 10. Februar ins Zeichen Fische. Nachdem wir die uranische Wassermann-Merkur Energie, zum Beflügeln der – sonst eher trägen – Winter­geistigkeit genießen konnten, kommen wir geistig ins Schwimmen, Träumen – der Kosmos lädt zum Schummeln ein.
Bis zum 17. April verweilt der – sonst schnelle – Merkur in Fische. Die ein oder andere Sirene wird seine Weiterreise etwas verlangsamen. Verlangsamen auch deshalb, weil er im März rückläufig wird. Merkur in Fische, wollt ihr euch musisch, meditativ, helfend oder schöngeistig verschenken? Nur zu. Blender und Täuscher haben Hochkonjunktur.
Merkur in Fische lässt uns gut meditieren, Worte zurückhalten, bringt den Geist in Auflösungs­zustände. Wir glauben nicht mehr was wir denken, was andere sagen noch weniger.
Noch dazu trifft Merkur mehrfach auf Neptun. Das potenziert die blubbernde Merkur-Energie. Dazu ein kleines Beispiel aus meiner Vita. Als Kind hatte ich mir rein präventiv angewöhnt, alles was schief lief – ich kaputt gemacht hatte, oder sonstigen Scheiß, den ich gebaut hatte – einfach zu leugnen. Ich leugnete so vehement, bis ich selber fest davon überzeugt war, es nicht gewesen zu sein. So ist das mit dem Glauben. Übrigens dauerte es viele Jahre und einige Therapie­sitzungen, bis ich mir dieses präventive Leugnen, Schummeln, Verheimlichen, sagen wir „Konfliktscheue“ endlich abgewöhnen konnte.
Mit Merkur Neptun verhält es ähnlich. Ein geistiger Gaukler. Nicht alles zu glauben, was man denkt, ist sehr gesund. Doch wenn wir gar nicht mehr wissen, was überhaupt wahr ist, zumindest für uns, was dann?
Auf einer anderen, sagen wir erleuchteten Ebene, kann uns Merkur Neptun in wahre Verzückung versetzen. Denn tatsächlich, so verwirrend dies nun auch klingt, kann uns diese Konstellation mit der reinsten Quelle von Wahrheit verbinden. Meditation ist ein gutes Hilfsmittel, um dieser Quelle näher zu kommen. Über den Verstand werden wir in der kommenden Zeit jedenfalls zu keinen Entscheidungen finden. Viele Entscheidungen werden bis Mitte April warten müssen. Auch jene, die ihr vielleicht von anderen erhofft. Ich für meinen Teil gehe lieber auf die Suche nach der Quelle. Und versuche möglichst wenige Worte im Außen zu verlieren, um sie innerlich wiederzufinden.
Schweigen tut gut, verschweigen kann schädigen.
Und nun noch zu Venus. Aphrodisisches Lieblings­gestirn. Sie liebt jetzt die gemeinsame Perspektive und alles Ungeplante. Zumindest in den ersten beiden Februartagen. Dann werden die Bande fester gezurrt.
Venus wechselt ins Zeichen Steinbock (03. Februar) und bietet der draufgängerischen Marsenergie Paroli. Allerdings wechselt Mars nach lauten Befreiungs­aktivitäten dann ins sinnliche Stierzeichen. Pünktlich zum Valentinstag, um genau zu sein. Venus in Steinbock und Mars in Stier – das passt. Zumindest mit den Menschen, die partnerschaftlich und freundschaftlich nicht ständig auf der Suche nach Dramen, Kicks oder "Rosamunde Pilcher"-Nebenwirkungen sind.
Venus in Steinbock geht unerschrocken auf die Suche nach Loyalität, Verlässlichkeit, tiefe Liebe, Belastbarkeit und natürlich gelebte Sinnlichkeit.
Venus trifft auf Saturn (18. Februar). Die Liebe wird durchgescannt, dünnbeschichtete Romantik­blasen könnten in dieser Zeit platzen. Auch wenn ihr zeitenweise die Wüste durchwandert – bitte in der Liebe bleiben.
Venus tritt am Ende des Monats dann mit Pluto in Verbindung. Gegenseitige Abhängigkeiten sind nicht unbedingt ein Liebes­beweis. Den Schatten bei sich und anderen zu erkennen und lieben zu lernen – eine große Gabe. Vielleicht ist bis dahin die ein oder andere Schummelei aufgeflogen – es wird nicht die letzte sein – nobody is perfect. Mit Chiron in Widder ist es unsere Stärke, die Schwächen des anderen anzunehmen, unsere eigenen auch, und daran zu wachsen.
Venus und Pluto verdeutlichen welche Vorstellungen uns die Sicht auf das Versperren, was Liebe sein könnte – ganz sicher nichts mit Bedienungsanleitung und Bedingungen.
Ich wünsche euch einen verrückten Februar. Genießt euer Leben und respektiert die Andersartigkeit eurer Mitmenschen. Ich versuche es auch, Kirsten
Short Cut – das war‘s – bei weitem nicht alle Februar­konstella­tionen, doch jetzt schaue ich wieder auf den Atlantik und klappe den Computer zu.


Die kosmische Timeline von Venus:

Venus Uranus 12.7. frischen Wind in Partnerschaften bringen, Abwechslung, Leichtigkeit, Experimente, Rollenmuster aufbrechen und erneuern.
Venus Saturn 14.7. stabile Werte verankern, Loyalität zeigen, für andere da sein.
Venus Jupiter 22.7. aus gemeisterten Krisen lernen und die Gruben meiden.
Venus Neptun 24.7. das Highlight fürs Romantische, Retten und gerettet werden, die Reisen des Odysseus und seine Erfahrung mit den Sirenen, Kapitel eins.
Venus Pluto 28.7. Liebe in Zeiten der gesellschaftlichen Cholera. Zusammenschmieden was zusammengehört, Intensität, Wahrhaftigkeit, tiefe Bande.


Und während all dieser lebendigen Bewegungen der Venus wandert Mars zurück im Zeichen Wassermann. Eine etwas schlappe Antriebswelle, Zündung lau, alte Konflikte blockieren neuen Tatendrang. Mars bleibt bis Ende August rückläufig. Wer Mitte Mai zu irgendwelchen Befreiungsschlägen angesetzt hat, sollte schön weitertrainieren, denn schnell geht nix, einfach schon gar nicht. Ein Test für unseren Erfindungsreichtum, das Durchhaltevermögen und unseren Humor. Mitte September klappt dann endlich, was neu geschaffen werden will.
Wer seine Schatten kennt, kann besser glänzen – das kam mir kürzlich, nachdem ich mit meinem Sommerloch-Hirn über der Konstellation von Sonne Pluto brütete. Der Neumond am 13.7. hat es wirklich in sich. Auch noch an einem Freitag, für die Abergläubischen unter Euch. Inklusive einer partiellen Sonnenfinsternis. Früher wurde das als schlechtes Omen für die Könige und Machthaber gedeutet.
Licht aus, Spot an, Schluss mit den Opferthemen. In die eigene Kraft zu gehen, inklusive aller Dämonen und Anteilen, die keinen Lorbeerkranz ernten würden, darum geht’s.
Am 22. Juli wandert die Sonne ins Zeichen Löwe.
Die Energie verändert sich. Dem Sonnengott Apollon so nah, lädt diese Zeit dazu ein, zu genießen was ist, zu geben ohne zu wollen, aus sich selbst zu schöpfen, etwas dazu beizutragen, dass es heller wird. Denn politisch, ökologisch, zwischenmenschlich, global befinden wir uns doch wahrlich in dunklen Zeiten.
Merkur wird am 26.7. rückläufig. Die heißen Themen wiederholen sich, oder kommt dann das Sommerloch? Begleitet wird das Ganze von einer totalen Mond­finsternis, sichtbar am 27. Juli. Wären wir nicht so aufgeklärt, um zu wissen was hinter diesen Himmels­phäno­menen steckt, könnte man dies wieder als schlechtes Omen sehen. Diesmal eher für das Volk, die Menschen, schwelende Konflikte, die in Eskalation geraten. Ich spreche im Konjunktiv, könnte. Denn eine Mond­finsternis bedeutet, Sonne, Mond und Erde befinden sich auf einer Achse. Die Sonne wird von der Erde verdeckt, der Mond läuft durch den Kernschatten der Erde.
Merkur und Mars sind dann beide rückläufig. Ich für meinen Teil nutze diese Zeit, um endlich Dinge zu tun, die ich tun wollte, doch bisher nicht dazu kam. So zum Beispiel endlich mehr Energie in eine Herzensangelegenheit zu geben. Mit meinen langjährigen Freundinnen haben wir YOGABIT gegründet. Der Name setzt sich aus Yoga und Moabit zusammen, weil wir dort alle wohnen, oder wohnten und nun dort – in Berlin Moabit – Yoga unterrichten. Und zusätzlich – fortlaufend – Yoga Wochenenden in der Uckermark, an einem wunderschönen Platz, anbieten. Falls Ihr also einen Ort sucht, der Euch bewegt, entspannt, kräftigt und auftankt, dann schickt eine Mail für mehr Informationen an mail@yogabit.eu, oder mich: mail@kirstenhanser.de
Das nächste Wochenende wird am 14/15/16. September 2018 in der Uckermark sein.
Wir freuen uns auf Euch.

Mein Newsletter ist kürzer als sonst?! Lieber so, als minderwertige Sommerloch-Kosmos-News. Und den Sternenhimmel zu bewundern lohnt doch mehr, als einen Text auf einem Computerbildschirm.
Ich wünsche Euch einen glücklichen Sommer!
Kirsten


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